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Schon die erste Story hat es in sich. Sie tut weh, ja, stößt ab, erzählt sie doch von einem frustrierten Mann, der es nicht versteht dass Frauen, denen er in emotionalen Krisen stets zur Seite steht, ihn nicht mit Liebe und Sex überschütten. Tony Tulathimutte schildert Typen, die für unsere Zeit charakteristisch zu sein scheinen. Fehlende Liebe kann sich wie Scheitern anfühlen und geliebt wird hier kaum, gescheitert ständig, an den eigenen Ansprüchen, der Scham, den Konventionen. Selten habe ich etwas so provokantes so begeistert gelesen.
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