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Julia Karnick liest aus "Man sieht sich"
22.08.2024 um 19:30 Uhr
Die Erpressung
Roman
von Javier Cercas
Übersetzung: Susanne Lange
[Originaltitel: Independencia]
Verlag: FISCHER, S.
Reihe: Terra-Alta-Trilogie Nr. 2
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-10-397119-4
Erschienen am 27.07.2022
Sprache: Deutsch
Orginalsprache: Spanisch
Format: 208 mm [H] x 136 mm [B] x 43 mm [T]
Gewicht: 544 Gramm
Umfang: 432 Seiten

Preis: 25,00 €
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Klappentext
Biografische Anmerkung

Aus der Abgeschiedenheit der Terra Alta ins politische Herz Barcelonas. Melchor Marín auf der Spur eines Erpressers

Aus der Abgeschiedenheit der Terra Alta kehrt Melchor Marín ins hitzige Leben Barcelonas zurück. Als die Bürgermeisterin der Metropole auf schamlose Weise erpresst wird, droht ein politischer Skandal. Melchor ermittelt mit seinem unbeugsamen Sinn für Gerechtigkeit gegen einen mysteriösen Täter, dessen Absicht unklar bleibt.
Seine Suche führt zu den Wortführern der katalanischen Unabhängigkeit, wo Zynismus, Skrupellosigkeit und hemmungslose Gier herrschen. Und völlig unerwartet sieht er sich mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert.
Dieser fesselnde und wilde Roman führt in die Hinterzimmer der Macht und ist ein wütendes Plädoyer gegen Korruption und Populismus.



Javier Cercas, geboren 1962 in Ibahernando in der spanischen Extremadura, lebt als Schriftsteller, Publizist und Universitätsdozent in Girona. Mit seinem Roman 'Soldaten von Salamis' wurde er international bekannt. Heute ist sein Werk in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Für 'Der falsche Überlebende' (S. Fischer 2017), erhielt er u.a. den Prix du livre européen 2016 und den chinesischen Taofen-Preis 2015 für das beste ausländische Buch. Sein Roman 'Terra Alta' wurde mit dem Premio Planeta 2019 ausgezeichnet. Zuletzt erschienen 'Die Erpressung. Terra Alta 2' (2022) und der abschließende Band der Terra-Alta-Trilogie 'Blaubarts Burg' (2023).

Susanne Lange lebt als freie Übersetzerin bei Barcelona und in Berlin. Sie überträgt lateinamerikanische und spanische Literatur, sowohl klassische Autoren wie Cervantes als auch zeitgenössische wie Juan Gabriel Vásquez, Javier Marías oder Javier Cercas. Zuletzt wurde sie mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet.


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